Tokio Hotel

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Kapitel 2

Kathis Sicht
Nun saß ich also hier. Zusammen mit meinen besten Freundinnen und Tokio Hotel. Oh Gott. Tokio Hotel. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Einer meiner größten Wünsche hatte sich gerade erfüllt. Und dann…war ich schüchtern wie immer. Man, konnte das nicht einmal aufhören? Diese blöde Schüchternheit. Immer war sie da. Vor allem in den ungünstigsten Momenten. Bill spricht mich an. Bill, der geilte Typ der Welt, so sah ich das jedenfalls. Und was mache ich? Ich werde rot und lächle leicht. Aber wohin ich lächle. Auf den Boden. Na toll. Na ja, Leuten in die Augen gucken konnte ich noch nie. Aber was mich genauso aufregte, war, dass ich mich neben Tom gesetzt hatte. Neben Tom. Bill spricht mich an und ich setz mich neben Tom. Das konnte doch nicht wahr sein. Wars aber leider doch. Und dran ändern konnte ich eh nichts mehr. Also half es auch nicht, jetzt ewig darüber nach zu denken. Besser reden. Aber was. Hilfe, es gab so viele Dinge, die ich die Jungs fragen wollte. Aber jetzt fiel mir natürlich nichts mehr ein. Das war so klar! Ich suchte Patis Blick. Zum Glück verstand sie, was ich meinte. Ihr würde es leichter fallen zu reden. Krissy zwar auch, aber die war ja gerade mit ihrem Kühlpack beschäftigt und mit Georg, der sich mittlerweile wohl schon zum Zehntausendsten Mal bei ihr entschuldigte. Jedenfalls öffnete Pati als erste von uns ihren Mund: "Na, wie geht’s euch so?" Okay, Smalltalk. Hatte ich auch nichts gegen. Sie hatte wohl ebenfalls ein totales Blackout. Na ja, immerhin saßen wir hier ja auch gerade mit der erfolgreichsten Band Deutschlands in einem Raum. Da normal zu bleiben, war auch etwas zu viel verlangt. Doch dann antwortete der, von dem man es am Wenigsten erwartet hatte. Der, der sich sonst immer zurück hielt. Gustav. "Also uns geht es sehr gut. Zumindest mir. Den anderen aber auch, denke ich…" Gustav wollte eigentlich weiter reden. Aber er wurde unterbrochen von der Labertasche Nummer 1, Bill. "Ja, da hat Gustav Recht. Wir freuen uns schon richtig auf das Konzert heute Abend. Das letzte ist ja schon ziemlich lange her. Aber gerade deshalb sind wir sogar jetzt schon ziemlich aufgeregt. Und dabei sind es noch über sieben Stunden bis zum Konzert." Außer mir schien keiner der anderen ihm zu zuhören. Krissy war immer noch mit Georg beschäftigt. Ihr Kopf war schon etwas blau und die Beule wurde größer. Na ja Pati unterhielt sich mittlerweile ebenfalls mit Gustav alleine. Also blieben da nur noch Bill, Tom und ich, wobei Tom schon die ganze Zeit versucht meine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Er konnte es wohl nicht lassen. Er dachte wahrscheinlich wirklich, er könnte jede haben. Aber da war er bei uns dreien ein bisschen falsch. Für ihn gab es hier niemanden. Und Toms Art konnte ich auch so gar nicht ab. Aber darüber brauchte ich mir jetzt auch keine Gedanken mehr zu machen, denn…

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